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Visualizzazione dei post da gennaio 24, 2026

“De coach vond me eerst te lief”

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Alessio Castro Montes moest knokken voor speelkansen bij FC Köln.  “Zelfs op training is het niet de bedoeling dat je je voetje terugtrekt.” Lang bleef het stil rond Alessio Castro Montes bij FC Köln.  Maar kijk: in 2026 stond de Truienaar al twee keer in het ‘Team van de Week’ van de Bundesliga. “Ze beginnen me nu pas echt te ontdekken”, zegt de flankspeler, die weet waar hij zijn carrière wil afsluiten. “Dat zou de cirkel rond maken.” “Mijn carrière in SintTruiden afsluiten, zou de cirkel rond maken.  Ik heb er pas een huis gekocht en het  is geweldig om te zien hoe bijna de hele stad meeleeft met de club”    - Alessio Castro Montes 24 Jan 2026 - Het Belang van Limburg Thomas Standaert Huisje, tuintje, boompje, kindje, hondje. Sinds december heeft Alessio Castro Montes zijn vaste stekje gevonden in Keulen. Samen met vrouw Timea en hun bijna éénjarig dochtertje Elea nam het gezin zijn intrek in een huis aan de rand van de stad. “Voordien woonden we op een ...

Das sind Kesslers Boss-baustellen!

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Thomas Kessler (40) hat als Geschäftsführer Sport  jetzt noch mehr Verantwortung – auch für die Mannschaft El Mala wird nach Beförderung zum schwersten Job 24 Jan 2026 - BILD Rheinland ULRICH BAUER Mehr Macht. Mehr Kohle. Die Beförderung von Sportchef Thomas Kessler (40) zum „Big Boss“beim FC ist aber auch mit fünf konkreten Baustellen verbunden, die er jetzt schnell lösen muss. Winter-transfers: Seine aktuellste Aufgabe. Bis zum 2. Februar kann Kessler nachjustieren. Dabei geht‘s um Ab- und Neuzugänge. Ein Innenverteidiger soll her – im Idealfall Sebastiaan Bornauw (26/Leeds). Kwasniok-hilfe: Kölns Coach hat seine erste Krise beim FC überstanden und das Endspiel gegen Mainz gewonnen (2:1). Die letzten Wochen aber haben gezeigt, dass zwischen Team, Trainer, Fans und Bossen längst nicht alles stimmt. Kessler ist deshalb schon in der Winterpause näher an Team und Trainer gerückt, hat Krisengespräche geführt. In Zukunft muss er noch mehr reinhören und seinen Trainer unterstützen. Mar...

Es geht um alles – und viel mehr!

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Der HSV kann, St. Pauli muss St. Pauli empfängt den HSV: Existenzkampf, Chancen, Pyro – alles, was Sie über das 113. Hamburg-Derby wissen müssen 23 Jan 2026 - Hamburger Morgenpost FREDERIK AHRENS - f.ahrens@mopo.de Die Ausgangslage vor dem 113. Hamburger Stadtderby unterscheidet sich von vielen Vorgängern – und das darf der FC St. Pauli durchaus als Kompliment verstehen. Der Kiezklub ist längst nicht mehr nur der kleine, ab und zu mal aufmuckende Stadtnachbar des einst so erfolgreichen HSV. Sportlich hatten die Boys in Brown die Rothosen zwei Jahre lang überflügelt. Inzwischen hat sich das Blatt wieder gewendet, von alten Machtverhältnissen sind beide Hamburger Klubs aber weit entfernt. Man spielt in einer Liga. Wortwörtlich. Und das erhöht die Brisanz dieses Duells, in dem es um viel mehr geht als um die Frage, wem die Stadt gehört. Es geht um die Frage, wer in diese Liga gehört. Unabhängig vom Ausgang dürfte die Antwort der meisten Fans und Experten im Land lauten: beide. Tatsäch...

Das Existenz-Derby

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Foto: Witters Deutlich mehr als der Sieg im Stadtduell steht auf dem Spiel 23 Jan 2026 - Hamburger Morgenpost Von SIMON BRAASCH, FREDERIK AHRENS und NILS WEBER Wer sich am Freitagabend auf den Weg ans Millerntor macht und im Besitz einer langen Unterhose ist, wäre gut beraten, sie anzuziehen. Es wird knackig. Minus elf Grad soll die gefühlte Temperatur beim Anpfiff betragen, es sind Aussichten, die so gar nicht zur fiebrigen Erwartungshaltung der Mannschaften und ihrer Fans passen. Denn dieses Aufeinandertreffen zwischen dem FC St. Pauli und dem HSV ist ein besonderes. Dass der Sieger sich als König der Stadt fühlen darf, ist nicht neu. Der Verlierer aber könnte verdammt tief fallen, tiefer als sonst üblich. Die Zeiten haben sich geändert. Wo in früheren Jahrzehnten munter drauflos provoziert und nicht jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wurde, wird heutzutage höllisch aufgepasst. Auch St. Paulis Trainer Alexander Blessin und sein HSV-Pendant Merlin Polzin haben diese Lektion gelernt u...

Marty, una pallina che non si ferma mai

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24 Jan 2026 - La Gazzetta dello Sport Emanuele Bigi  CON TIMOTHÉE CHALAMET, GWYNETH PALTROW, ODESSA  AZIONE 149 MINUTI, AL CINEMA Marty Supreme di Josh Safdie è travolgente, frenetico e ipnotico. Come il protagonista del film, Marty Mauser (un Timothée Chalamet da Oscar), un giovane ebreo newyorchese ambizioso, istrionico, esibizionista e sicuro che un giorno sfonderà nel mondo del ping pong. È però l’unico a credere nel suo stesso sogno, da realizzare ad ogni costo. Truffa, ruba, mente allo zio e alla madre, a un’attrice sul viale del tramonto e a un gangster che rivuole indietro il suo cane scomparso. Così tutto va a rotoli, ma Marty è una pallina impazzita in cerca di rivalsa. Lo sport non è il fine, è il percorso che conta: sullo sfondo c’è l’America degli Anni 50, ossessionata dall’ascesa sociale.  Il film (candidato a 9 Oscar) è una giostra senza freni, ogni scena è un’esplosione di dettagli e un tuffo nell’anima fuori controllo di Marty. Il ping pong diventa me...

Freiburgs Mann der Stunde

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FOTO: SILAS STEIN/AFP  Igor Matanovic hat in den vergangenen vier Spielen dreimal für den SC getroffen. Lange nur dabei, nun mittendrin: Igor Matanović legt beim SC Freiburg einen bemerkenswerten Start ins neue Jahr hin. 24 Jan 2026 - Nordkurier Müritz-Zeitung Von Christoph Lother FREIBURG – Er müsse nur etwas regenerieren, dann sei er wieder „ready“, sagte Igor Matanovic. Viel Zeit bleibt ihm dafür nicht, schon am Sonntag (17.30 Uhr/DAZN) geht es für den Stürmer und den SC Freiburg in der Fußball-Bundesliga gegen den 1. FC Köln weiter. Ein Spiel reiht sich an das andere bei den Badenern. Doch dem 22-jährigen Matanovic dürfte das gerade recht sein. Der Angreifer ist voll im Flow, der Mann der Stunde in Freiburg. Drei Tore in vier Pflichtspielen hat er seit der Winterpause schon erzielt - es ist ein bemerkenswerter Leistungsaufschwung. Er sei schon auch etwas „stolz“auf sich, sagte Matanović nach seinem Sieg-Tor zum 1:0 (0:0) gegen Maccabi Tel Aviv, mit dem er den SC am Donnerstag...

Wie geht es weiter beim BVB?

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In der Saison 2020/21 spielte Nico Schlotterbeck  (rechts) leihweise beim 1. FC Union. 24 Jan 2026 - Der Tagesspiegel Von Julian Graeber (mit dpa) Unruhige Rückkehr für „Schlotti“ Mats Hummels kann sich in die Situation von Nico Schlotterbeck gut hineinversetzen. Von 2008 bis 2016 stand der langjährige Nationalspieler bei Borussia Dortmund unter Vertrag, entwickelte sich zu einem herausragenden Verteidiger – und wechselte dann zum FC Bayern. „Ich kenne seine Überlegungen sehr gut“, sagte Hummels kürzlich am Rande eines Legendenturniers. Schlotterbeck, mit dem er vor anderthalb Jahren noch gemeinsam im Champions-League-Finale stand, habe die Qualität, um bei internationalen Topvereinen zu spielen. „ Schlotti ist für mich schon einer der besten Innenverteidiger, die es gibt, und ich weiß, wie sehr er den BVB liebt. Aber so ein guter Spieler will natürlich auch eine Perspektive haben, dass er nicht nur in zehn Jahren den Legends Cup hoch halten kann, sondern vorher noch etwas andere...

La révolte citoyenne face à la milice trumpienne

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Photo Adam Gray. AP Lors d’une manifestation contre les agents de l’ICE,  à Minneapolis, le 12 janvier. 24 Jan 2026 - Libération Par Benjamin Delille Envoyé spécial à Minneapolis et Saint-Paul Sifflets pour prévenir de l’arrivée des agents, actions devant leurs logements, entraide citoyenne… Depuis le meurtre d’une manifestante abattue par l’ICE début janvier, la ville du Minnesota est devenue le théâtre d’une révolte de grande ampleur contre la politique migratoire et autoritaire de Trump. C’est une révolte de sifflets. Ils sonnent à chaque carrefour de Minneapolis et Saint-Paul, les «villes jumelles» séparées par le Mississippi, dès que débarque l’ICE, l’«Immigration and Customs Enforcement», soit la sinistre police migratoire devenue le symbole de la dérive autoritaire de Donald Trump. Lorsque l’un retentit, des dizaines d’autres répondent en écho. Et tous les riverains engagés débarquent aussitôt. Ici pour entourer l’une de ces voitures banalisées desquelles sortent des agents ...

What has changed since August’s opening Premier League games?

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MARK PAIN/ALAMY LIVE NEWSThe feelgood factor arrives at Spurs as Richarlison is swarmed after his opening-day scissor kick. It did not last 24 Jan 2026 THE GUARDIAN / Sport This weekend’s match-ups are the same as the first round but plenty of managers, players and optimism levels are not. Sachin Nakrani and David Hills reassess the story Aston Villa 0  Newcastle 0 Then Aston Villa  Mood not great given the previous campaign had ended with them being pipped to Champions League qualification by their opening-day opponents. Newcastle  Alexander Isak was refusing to play as part of an attempt to force a move to Liverpool. Attempts to lure Yoane Wissa from Brentford were also proving difficult. Now Aston Villa  Firmly ensconced in third on the back of 11 successive wins at Villa Park, a run brought to an end by Everton last weekend. Morgan Rogers has delivered eyecatching displays. Newcastle  Eighth – very good home form but very poor away form. Nick Woltemade – Is...

Head and shoulders: How Arsenal became the kings of set pieces

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League leaders have scored a glut of goals from dead balls this season – and they may be about to master throw-ins too 24 Jan 2026 - THE GUARDIAN / Sport Niall Mcveigh Set pieces are dominating the Premier League this season, with almost 30% of goals coming from corners, free-kicks, penalties or long throws. The leaders, Arsenal, are kings of the dead ball, scoring 17 of their 40 league goals from set pieces (including penalties). But what makes Mikel Arteta ’s side so effective in these areas, and what can opponents do to stop them? The data provides some answers. Rice and Saka in the swing Arsenal have scored 19 goals from corners in all competitions this season. Much of the credit for that goes to their primary corner takers, Declan Rice and Bukayo Saka . Taking corners from the left with his right foot, Rice has created eight goals, compared with five from Saka , who offers left-foot deliveries from the right. The vast majority of Arsenal’s corners (81%) are in-swinging, and statis...