„Als Torhüter würde ich ein 0:0 nehmen“
Kölns Keeper Marvin Schwäbe liebt seinen Effzeh und will gegen RB Leipzig punkten. Der LVZ erklärt er, wie das gelingen könnte, was er über eine mögliche Nominierung des Bundestrainers und über Manuel Neuer denkt. 7 Feb 2026 - Leipziger Volkszeitung LEIPZIG - Er ist Torhüter und zweifacher Familienvater, hat in Osnabrück (42 Pflichtspiele), bei Dynamo Dresden (61) und in Bröndby (121) Spuren hinterlassen – und ist seit 2021 dabei, eine Ära beim 1. FC Köln zu prägen. Marvin Schwäbe, 30, über Energie im Rhein-energiestadion und das Heimspiel gegen RB (Sonntag, 15.30 Uhr). Herr Schwäbe, wie wird man Torhüter? In meinem Fall war erst Vernunft und dann Überzeugung im Spiel. Ich habe ganz am Anfang im Feld gespielt, war gut am Ball, bin aber nicht so gerne gelaufen, habe mich dann vernünftigerweise nach einer Position umgesehen, die meinen Stärken mehr entspricht. Ich war groß, hatte zwei gesunde Hände und bin mit großer Überzeugung Torhüter geworden. Wer Erkundigungen über Sie einholt, beko...