Alle Gladbacher Winter-Transfers im Check
FOTO: DIRK PÄFFGEN
So viele Transfers wie Rouven Schröder hat im Winter lange kein
Manager von Borussia Mönchengladbach mehr über die Bühne gebracht.
Als zum letzten Mal in einem Winter so viele Wechsel bei Borussia über die Bühne gingen, war vom „Kaufhaus des Westens“die Rede. 2026 sind die meisten Deals von Gladbachs Sportchef Rouven Schröder Leihen. Mit dabei sind Hoffnungsträger, Fragezeichen und ein überraschender Gewinner.
3 Feb 2026 - Rheinische Post - Mönchengladbach and Korschenbroich
VON H. GOBRECHT, T. GRULKE, K. KELLERMANN UND J. SORGATZ
Rouven Schröder hatte „Feinjustierung“ in Aussicht gestellt. Der Kader von Borussia Mönchengladbach ist nur unwesentlich kleiner geworden, allerdings sind zehn Transferbewegungen so viele wie seit dem Winter 2004/05 nicht mehr – damals eröffnete das „Kaufhaus des Westens“am Niederrhein.
Seit dem Jahresbeginn hat Schröder vier Spieler geholt: zwei ausgeliehen, eine Leihe mit Kaufpflicht vereinbart und eine Leihe abgebrochen. Sechs Profis gingen: Rückkehrer Tomas Cvancara wurde erneut verliehen, Jonas Omlin erstmals, Grant-Leon Ranos zum zweiten Mal. Hinzu kommen drei Verkäufe. Wir ziehen Bilanz nach einem ereignisreichen Winter.
2. Januar: Oscar Fraulo (verkauft an Derby County)
Der Abgang des Dänen war nach mageren 40 Einsatzminuten bis zum Winter eine logische Konsequenz. Sportlich kann Borussia den Verlust verkraften, im zentralen Mittelfeld gibt es genügend Alternativen.
In dreieinhalb Jahren kam der 22-Jährige überhaupt nur auf sieben Spiele für die Profis, beim FC Utrecht blühte Fraulo zwischenzeitlich als Leihspieler auf. Gladbach hat noch eine Ablöse im Bereich von 400.000 Euro kassiert – und einst zwei Millionen Euro bezahlt.
2. Januar: Kota Takai (ausgeliehen von Tottenham Hotspur)
Ein moderner Innenverteidiger dieser Art fehlte: groß, schnell, robust, gut am Ball. Takai war Borussia bereits in Japan aufgefallen, im Grunde wurde er zu schnell zu gut und damit interessant für Vereine wie Tottenham. Dort kam der 21-Jährige, auch verletzungsbedingt, nicht zum Zug, Gladbach überzeugte die Engländer von einem Leihgeschäft inklusive Kaufoption.
Sein Potenzial stellte Takai schnell unter Beweis, so könnte er im Abstiegskampf noch wichtig werden. Im Sommer muss Borussia hoffen, die Summe stemmen zu können, die signifikant höher sein soll als sein Marktwert von fünf Millionen Euro.
20. Januar: Alejo Sarco (ausgeliehen von Bayer Leverkusen)
Drei Tage, nachdem Schröder angemerkt hatte, dass Borussia ein bisschen mehr Tempo in der Offensive gut zu Gesicht stehen würde, kam der 20-Jährige auf Leihbasis für ein halbes Jahr. Mit seiner Dynamik soll der Argentinier Akzente setzen und im besten Fall auch Franck Honorat entlasten.
Spannend wird zu beobachten sein, ob und wie schnell Sarco wirklich zur ernsthaften Alternative wird – ein gewisser Zeitdruck besteht, denn eine Kaufoption gibt es nicht, Sarco muss schnell ankommen. Finanziell zumindest stellt der Deal kein Risiko dar.
22. Januar: Tomas Cvancara (verliehen an Celtic Glasgow)
Der Wechsel per Leihe nach Schottland hat das Zeug, der beste Wintertransfer der Borussen zu sein. Für Cvancara persönlich ist der Topklub Celtic Glasgow ein klares Upgrade im Vergleich zu Antalyaspor. Es ist eine große Chance für ihn nach mauen Jahren. Der Fall Cvancara hätte für Borussia auch ein größeres Problem werden können, wenn er nach der Türkei-Rückkehr zum Ladenhüter geworden wäre.
Acht Millionen Euro sind nach der Saison als Kaufoption vereinbart, das wäre eine Grundlage für das Transferfenster im Sommer. Liefert der Tscheche wie in den ersten beiden Spielen, kann die leidige Geschichte für alle ein versöhnliches Ende nehmen.
27. Januar: Jonas Omlin (verliehen an Bayer Leverkusen)
Aus der Nummer zwei eines Bundesligisten aus der zweiten Tabellenhälfte ist der Ersatz des Ersatzkeepers bei einem Champions-League-Teilnehmer geworden. Gelohnt haben wird sich der Wechsel für Omlin nur, wenn er wirklich mal den Vorzug vor Janis Blaswich erhält, solange Mark Flekken in Leverkusen noch verletzt fehlt.
Dass es sich für Borussia lohnt, den finanziellen Nutzen höher zu werten als das sportliche Risiko, falls Moritz Nicolas in der Rückrunde mal ausfällt, sagt viel aus über die wirtschaftliche Lage. Darüber hinaus geht der Gladbacher Kabine in Omlin ein charakterstarker Führungsspieler verloren.
28. Januar: Jan Olschowsky (zurückgeholt von Alemannia Aachen)
Der Omlin-Transfer und die Tatsache, dass Aachen sich ohnehin auf der Torwart-Position anders aufstellen wollte, machten die Rückhol-Aktion möglich. Olschowsky ist bis zum Rest der Saison die Nummer zwei.
Tiago Pereira Cardoso kann so an den Wochenenden in der U23 weiter Spielpraxis sammeln. Im Sommer muss geklärt werden, wo genau sich Olschowsky in der Torwart-Hierarchie in Gladbach einzuordnen hat, sein Vertrag läuft noch bis 2027.
1. Februar: Charles Herrmann (verkauft an Cercle Brügge)
Zwei Pflichtspieleinsätze mit insgesamt 26 Minuten Einsatzzeit hat der Flügelspieler für Borussias Profis in der laufenden Saison absolviert – alleine diese Zahlen weisen aus, dass Gladbach mit dem Verkauf des 20-Jährigen ein gutes Geschäft gemacht hat.
Eine Million Euro nimmt der Klub für einen Jungprofi ein, der sich trotz seiner Vorlage beim Debüt in Leverkusen nicht etablieren konnte in Eugen Polanskis Kader. Für Borussia ist das im Winter ein wichtiges Plus auf dem Transfermarkt gewesen, weil Herrmann nicht durch einen Zukauf ersetzt werden musste.
2. Februar: Hugo Bolin (ausgeliehen mit Kaufpflicht von Malmö FF)
Bolin hat internationale Erfahrung in Schwedens Nationalmannschaft und im Europapokal – und mit 22 Jahren noch Entwicklungspotenzial. Es ist ein sehr typischer Borussia-Transfer, zumal er Skandinavier ist und damit die Klubhistorie bedient.
Rund zwei Millionen Euro kostet Bolin, wenn die Kaufpflicht eintritt. Da kann man sich gut vorstellen, dass das Preis-Leistungs-Verhältnis passt. Wie schnell er in der Bundesliga ankommt, wird sich zeigen, erst dann wird zu beantworten sein, ob er eine Soforthilfe ist oder eher ein Vorgriff auf den Sommer. Ersteres wäre für Borussia wichtig.
2. Februar: Grant-Leon Ranos (ausgeliehen an Eintracht Braunschweig)
Ranos wird für den Rest der Saison an den Zweitligisten Eintracht Braunschweig ausgeliehen – Borussia spart damit nach Informationen unserer Redaktion rund 300.000 Euro Gehaltskosten ein. Ranos‘ letzte Leihe zum 1. FC Kaiserslautern lief nicht gut, nun hat er in der Nähe seiner Heimat die Möglichkeit, vielleicht mehr daraus zu machen.
Es wäre dem Stürmer zu wünschen, dass er für sich einen Markt schafft – um dann womöglich im Sommer einen neuen Weg einzuschlagen. Denn auch mit dazu gewonnener Spielpraxis dürfte er bei Borussia künftig und ungeachtet seines noch bis 2027 datierten Vertrages kein großes Thema mehr werden.
2. Februar: Luca Netz (verkauft an Nottingham Forest)
Ein halbes Jahr vor Vertragsende und nach viereinhalb Jahren als Gladbacher verlässt der 22-Jährige (Vertrag in Nottingham bis 2030) den Klub – Borussia streicht noch rund zweieinhalb Millionen Euro ein, was angesichts der Restlaufzeit des Kontrakts ein gutes Geschäft ist.
Sportlich steht nun Lukas Ullrich in der Verantwortung, den Verlust des Teamkollegen aufzufangen – mit dessen Vertragsverlängerung hatte Gladbach zuletzt ein Zeichen gesetzt. Zudem können Joe Scally, Kevin Diks und Jens Castrop links aushelfen. Für das kommende Halbjahr sollte der Abgang daher ohne gravierende Schwächung zu verkraften sein.
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Jakob Zickler kommt, Kilian Sauck geht
Zugang Gladbachs U23 verstärkt sich mit Offensivallrounder Jakob Zickler. Der 19-Jährige kommt von Dynamo Dresden, er ist der Stiefsohn des früheren Borussia-CoTrainers Alexander Zickler.
Abgang Talent Kilian Sauck (18) wechselt zum Zweitligisten Fortuna Düsseldorf. Nach Informationen unserer Redaktion zahlt Fortuna eine Sockelablöse in Höhe von 100.000 Euro.
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Da tempo nessun dirigente del Borussia Mönchengladbach aveva portato
a termine così tanti trasferimenti invernali come Rouven Schröder.
Tutti i trasferimenti invernali del Gladbach sotto esame
L'ultima volta che il Borussia ha effettuato così tanti trasferimenti invernali, si parlava del “Kaufhaus des Westens” (grande magazzino dell'ovest).
Nel 2026, la maggior parte degli accordi del direttore sportivo del 'Gladbach, Rouven Schröder, sono prestiti. Tra questi ci sono promesse, incognite e un vincitore a sorpresa.
3 febbraio 2026 - Rheinische Post - Mönchengladbach e Korschenbroich
DI H. GOBRECHT, T. GRULKE, K. KELLERMANN E J. SORGATZ
Rouven Schröder aveva promesso una “messa a punto” („Feinjustierung“, ndr). La rosa del Borussia Mönchengladbach è diventata solo leggermente più corta, ma i 10 trasferimenti sono il numero più alto dall'inverno 2004/05, quando il “grande magazzino dell'ovest” (“Kaufhaus des Westens”, ndr) aprì i battenti nella Bassa Renania.
Dall'inizio del 2026 Schröder ha acquistato quattro giocatori: due in prestito, uno con obbligo di riscatto e uno in prestito interrotto. Sei giocatori della prima squadra se ne sono andati: Tomas Cvancara, di ritorno, è stato nuovamente ceduto in prestito, Jonas Omlin per la prima volta, Grant-Leon Ranos per la seconda. A questi si aggiungono tre cessioni. Facciamo il punto della situazione dopo un inverno ricco di eventi.
2 gennaio: Oscar Fraulo (ceduto al Derby County)
Dopo appena 40' di gioco fino alla pausa invernale, la partenza del danese è stata una logica conseguenza. Dal punto di vista sportivo, il Borussia può sopportarne la perdita, dato che a centrocampo ci sono alternative sufficienti.
In tre anni e mezzo, il ventiduenne ha disputato solo 7 partite con la prima squadra, mentre all'Utrecht è sbocciato in prestito. Il 'Gladbach ha incassato un indennizzo di circa 400.000 euro, dopo averlo acquistato per due milioni.
2 gennaio: Kota Takai (in prestito dal Tottenham Hotspur)
Mancava un difensore centrale moderno di questo tipo: alto, veloce, robusto, bravo con la palla. Takai aveva già attirato l'attenzione del Borussia in Giappone, ma in realtà era diventato troppo bravo troppo in fretta, attirando l'interesse di club come il Tottenham. Là, anche a causa di un infortunio, il 21enne non ha avuto spazio, e il 'Gladbach ha convinto il club inglese a cederglielo in prestito con opzione di riscatto.
Takai ha subito dimostrato il suo potenziale e potrebbe diventare importante nella lotta per non retrocedere. In estate il Borussia dovrà sperare di poter spendere quella somma, che dovrebbe essere significativamente superiore al suo valore di mercato di cinque milioni di euro.
20 gennaio: Alejo Sarco (in prestito dal Bayer Leverkusen)
Tre giorni dopo che Schröder aveva osservato che al Borussia avrebbe fatto bene un po' più di velocità in attacco, il ventenne è arrivato in prestito per sei mesi. Con il suo dinamismo, l'argentino dovrebbe dare un contributo importante e, nel migliore dei casi, anche alleggerire il peso dalle spalle di Franck Honorat.
Sarà interessante vedere se e quanto velocemente Sarco diventerà davvero una seria alternativa: c'è una certa urgenza, perché non c'è un'opzione di riscatto, Sarco dovrà far bene da subito. Dal punto di vista finanziario, almeno, l'accordo non rappresenta un rischio.
22 gennaio: Tomas Cvancara (ceduto in prestito al Celtic Glasgow)
Il prestito in Scozia ha tutte le carte in regola per diventare il miglior trasferimento invernale del Borussia. Per Cvancara , il Celtic, club di alto livello, rappresenta un netto miglioramento rispetto all'Antalyaspor. È una grande opportunità per lui dopo anni difficili. Il caso-Cvancara avrebbe potuto diventare un problema più grave per il Borussia se, dopo il ritorno dalla Turchia, fosse diventato un giocatore dallo scarso impiego.
Alla fine della stagione è prevista un'opzione di riscatto di 8 milioni di euro, che costituirebbe una base per la finestra di mercato estiva. Se il ceco continuerà a fornire prestazioni come nelle prime due partite, questa storia fastidiosa potrà concludersi in modo conciliante per tutti.
27 gennaio: Jonas Omlin (ceduto in prestito al Bayer Leverkusen)
Il secondo in una squadra della Bundesliga nella seconda metà della classifica è diventato il terzo portiere di una che partecipa alla Champions League. Il trasferimento sarà vantaggioso per Omlin solo se avrà davvero la precedenza su Janis Blaswich, finché (il titolare, ndr) Mark Flekken sarà ancora infortunato.
Il fatto che per il Borussia valga la pena dare più peso al vantaggio finanziario che al rischio sportivo, nel caso in cui Moritz Nicolas dovesse dare forfait nel girone di ritorno, la dice lunga sulla situazione economica. Inoltre, con Omlin il 'Gladbach perde un giocatore di carattere e leader nello spogliatoio.
28 gennaio: Jan Olschowsky (rientrato dall'Alemannia Aachen)
Il trasferimento di Omlin e il fatto che l'Aachen volesse comunque riorganizzare il ruolo del portiere hanno reso possibile il ritorno. Olschowsky sarà il secondo per il resto della stagione.
Tiago Pereira Cardoso potrà così continuare a fare esperienza giocando nei fine settimana con la formazione Under 23. In estate si dovrà chiarire quale sarà il ruolo di Olschowsky nella gerarchia dei portieri del 'Gladbach, visto che il suo contratto scadrà nel 2027.
1 febbraio: Charles Herrmann (ceduto al Cercle Brugge)
L'ala ha disputato due partite ufficiali per un totale di 26' con la prima squadra del Borussia in questa stagione: numeri che dimostrano che il 'Gladbach, cedendo il ventenne, ha fatto un buon affare .
Il club incassa un milione di euro per un giovane che, nonostante il suo assist all'esordio a Leverkusen, non è riuscito ad affermarsi nella rosa allenata da Eugen Polanski. Per il Borussia è stato un importante vantaggio sul mercato invernale, perché Herrmann non ha dovuto essere sostituito con un nuovo acquisto.
2 febbraio: Hugo Bolin (ceduto in prestito con obbligo di riscatto al Malmö FF)
Bolin è un nazionale svedese con esperienze anche nelle coppe europee e, a 22 anni, ha ancora margini di crescita. È un trasferimento tipico del Borussia, soprattutto perché si tratta di un giocatore scandinavo e dunque in linea con la storia del club.
Bolin costerà circa due milioni di euro quando scatterà l'obbligo di riscatto. Si può quindi immaginare che il rapporto qualità-prezzo sia adeguato. Resta da vedere quanto tempo impiegherà ad ambientarsi in Bundesliga, solo allora sarà possibile capire se si tratterà di un contributo immediato o piuttosto di un anticipo sull'estate. La prima ipotesi sarebbe importante per il Borussia.
2 febbraio: Grant-Leon Ranos (prestato all'Eintracht Braunschweig)
Ranos sarà prestato per il resto della stagione all'Eintracht Braunschweig, club di Zweite Bundesliga: secondo le informazioni della nostra redazione, il Borussia risparmierà così circa 300.000 euro di stipendio. Il prestito di Ranos al Kaiserslautern non è andato bene, ma ora ha la possibilità di fare meglio vicino a casa sua.
Sarebbe auspicabile che l'attaccante si creasse un mercato, per poi intraprendere eventualmente una nuova strada in estate. Infatti, anche con l'esperienza acquisita, non dovrebbe più essere un tema importante per il Borussia in futuro, nonostante il suo contratto sia valido fino al 2027.
2 febbraio: Luca Netz (ceduto al Nottingham Forest)
A sei mesi dalla scadenza del contratto e dopo quattro anni e mezzo al 'Gladbach, il 22enne (contratto col Forest fino al 2030) lascia il club – il Borussia incassa ancora circa due milioni e mezzo di euro, il che è un buon affare considerando la durata residua del contratto.
Dal punto di vista sportivo, ora Lukas Ullrich ha la responsabilità di compensare la cessione dell'ormai ex compagno di squadra, con il cui rinnovo contrattuale il 'Gladbach aveva recentemente dato un segnale forte. Inoltre, Joe Scally, Kevin Diks e Jens Castrop possono dare una mano sulla sinistra. Per il prossimo semestre, quindi, la partenza dovrebbe essere gestibile senza un grave indebolimento.
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Jakob Zickler arriva, Kilian Sauck se ne va
La formazione Under 23 del 'Gladbach si rafforza con l'arrivo dell'attaccante Jakob Zickler. Il diciannovenne proviene dalla Dynamo Dresda ed è il figliastro dell'ex allenatore in seconda del Borussia, Alexander Zickler.
Il talentuoso Kilian Sauck (18) passa al Fortuna Düsseldorf, squadra di seconda divisione. Secondo le informazioni della nostra redazione, il Fortuna pagherà un indennizzo-base di 100.000 euro.
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