„Das war die schönste Zeit“
An diesem Wochenende startet wieder die Bundesliga. Vor 23 Jahren spielte Julian Schuster, heute Trainer des SC Freiburg, mit der A-Jugend des FV Löchgau gegen die Sportfreunde Schwäbisch Hall.
"Ich habe das mit meinen Freunden gemacht.
Das war sehr besonders. Ich bin dankbar dafür."
- Julian Schuster Zu seiner Zeit in Löchgau
29 Aug 2026 - Hohenloher Tagblatt
Von Viktor Taschner
Es ist nur eine kleine Notiz im damaligen Spielbericht. Das 0:1 wurde in der 2. Minute von den Gästen aus Löchgau per Elfmeter erzielt. Der Torschütze: Julian Schuster. Genau der Julian Schuster, der 23 Jahre später den SC Freiburg als Cheftrainer in der Bundesliga coacht. Lange ist es her, seitdem ist auch viel passiert mit dem heute 41-Jährigen. „Ich kann mich noch an die Spiele gegen Schwäbisch Hall erinnern, aber nicht daran, dass ich dort einen Elfmeter in der zweiten Minute geschossen habe“, sagt Schuster. An diesem Wochenende beginnt die neue Saison in der Bundesliga, der SC Freiburg startet am Sonntag (15.30 Uhr) mit einem Heimspiel gegen Werder Bremen. Falls die Breisgauer einen Strafstoß zugesprochen bekommen würden, sollte aus Schusters Sicht der Schütze genauso gute Nerven haben wie er damals in Schwäbisch Hall.Foto: Tom Weller/dpaTrainer Julian Schuster hat mit dem SC Freiburg für Furore gesorgt. Als A-Jugendlicher hat er mit seinem Heimatverein FV Löchgau auch gegen die Sportfreunde Schwäbisch Hall gespielt.
Als im November 2003 die AJugend der Sportfreunde Schwäbisch Hall auf den FV Löchgau traf, war es das Spitzenspiel der Verbandsstaffel. Beide hatten ihre ersten sieben Spiele gewonnen. Die Gäste aus dem Landkreis Ludwigsburg siegten auf der Auwiese 3:2. Das Rückspiel in Löchgau gewann der FV 4:3 gegen die Haller. Schuster traf in der Sommerpause seinen alten Trainer von damals, Thomas Marbach. „Wir haben über diese Zeit gesprochen. Wir sind in der A-Jugend vier Jahre hintereinander aufgestiegen. Als B-Jugendliche mussten wir samstags B-Jugend und sonntags A-Jugend spielen. Wir haben in der Kreisstaffel angefangen und haben es in der Oberliga übergeben. Das war eine tolle Zeit“, schwärmt der Trainer des SC Freiburg. Dass Schuster den Elfmeter ausgeführt hat, verwundert nicht, schließlich galt er später auch als Profi als Standardspezialist. Hat er dies damals als AJugendlicher schon speziell trainiert? „Nein, ich habe nach Gefühl geschossen. Die Quote war ganz ordentlich.“
„Er war ein Top-Spieler und hat damals auch schon diese Löchgauer A-Jugend-Mannschaft quasi als Co-Trainer mit gecoacht. Er war ein Leader“, erinnert sich Thorsten Schift, der 2003 der Trainer der Sportfreunde-A-Jugend war. Schift hat auch heute noch Kontakt zu Schusters Familie über Vater Hermann Schuster, der ein Vorstandsmitglied des FV Löchgau ist. Hätte Thorsten Schift damals gedacht, dass Julian Schuster später einmal Profi werden wird? „Nein, das konnte ich mir nicht vorstellen. Er war damals weit weg davon.“
Julian Schuster spielte nach der A-Jugend noch ein halbes Jahr in der Bezirksliga bei den Löchgauer Aktiven. „Er hat eine Ausbildung zum Bankkaufmann abgeschlossen, als er noch bei Löchgau gekickt hat. Danach hat er ein Praktikum in der Geschäftsstelle beim VfB Stuttgart bekommen“, weiß Thorsten Schift. Und Schuster nutzt nicht nur die berufliche Chance beim VfB, sondern auch die sportliche. Über die zweite Mannschaft der Stuttgarter in der Regionalliga schafft er den Sprung in den Kader der Profis und wechselt anschließend zum SC Freiburg, wo er später zum Kapitän des Teams, Co-Trainer und nun Cheftrainer wird. 187 Bundesliga-Spiele als Spieler, 34-mal 2. Liga und 22 DFB-Pokal-Spiele. Als Trainer hat er das schwierige Erbe von Christian Streich übernommen, der den SC Freiburg zwölfeinhalb Jahre lang prägte. Schuster macht aber sein Ding, wird in der Bundesliga in seinem ersten Jahr Fünfter und im zweiten Jahr
Siebter. Zudem führt er die Freiburger nicht nur ins DFB-PokalHalbfinale, sondern auch zum bislang größten Spiel der Vereinsgeschichte, dem Finale der Europa League gegen Aston Villa (0:3). Unter der Woche qualifizierten sich die Freiburger für die Ligaphase der Conference League. Sie sind also auch in der neuen Saison international vertreten.
Belastung noch höher als im NLZ
Schusters Weg in die Profiwelt war also kein normaler, nämlich der über ein Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) eines Bundesligisten. Bereut er, nicht in einem NLZ gewesen zu sein? „Nein, überhaupt nicht. Das war die schönste Zeit in Löchgau, samstags und sonntags spielen zu dürfen. Wahrscheinlich war die Belastung noch höher als in den NLZ, weil wir zwei Spiele am Wochenende hatten, aber ich habe das mit meinen Freunden gemacht und in meinem Heimatverein. Das war sehr besonders.
Ich bin dankbar für diese Zeit“, blickt Julian Schuster zurück. Gelegentlich habe er noch Kontakt zu seinen damaligen Mitstreitern, wie beim Treffen mit dem ehemaligen Trainer. „Mein Sohn, der beim SC Freiburg in der Jugend spielt, hat in Löchgau an einem Turnier teilgenommen. Das haben wir mit einem Besuch in der Heimat verbunden. Das war cool. Bei uns haben damals auch viele Mitspieler übernachtet, das Haus war immer voll. Meine Eltern haben das auch immer so vorgelebt. Wir waren eine große, tolle Gruppe.“
Damals, in der A-Jugend, kämpfte Schuster gegen die Sportfreunde Hall um die Meisterschaft in der Verbandsstaffel und den Aufstieg in die Oberliga. „Wir hatten auch einen hervorragenden Jahrgang“, erinnert sich Thorsten Schift. Wenn man die Aufstellung der Haller durchgeht, fallen etliche Namen auf, die es später auch bei den Aktiven auf höheres Niveau gebracht haben: Philipp Wolf, Tilman Naundorf, Giuseppe Luisi oder auch Patrick Beck, der jetzige Trainer des Landesligisten TSV Ilshofen. Auch Martin Kleinschrodt, jetzt einer von zwei Sportdirektoren der Sportfreunde, war Teil der Mannschaft. „Dieses Team war zu der Zeit das Aushängeschild des Vereins“, gibt Thorsten Schift zu verstehen. Die Aktiven der Sportfreunde waren nämlich genau da im größten Loch der Vereinsgeschichte. Der Traditionsverein von der Auwiese dümpelte in der Kreisliga A herum und war finanziell stark angeschlagen.
Auch mithilfe dieser jungen Spieler kamen die Sportfreunde aus diesem Loch wieder raus und schafften mit zwei Aufstiegen in Folge die Rückkehr in die Landesliga. „Schon mit dem Jahrgang davor aus dem Geburtsjahr 1984 kamen gute Spieler raus.“Schift zählt Christian Neitzel, Alexander Elli oder auch Fabian Kalis auf. Die Sportfreunde spielten mit ihrer A-Jugend auch gegen andere spätere Profis wie Marco Sailer vom VfR Heilbronn. Sailer ist ein gebürtiger Haller, aber in der Nähe von Öhringen aufgewachsen. Später spielte er als Profi unter anderem mit Darmstadt 98 in der Bundesliga. Auch gegen Heidenheims Vereinslegende Marc Schnatterer und Marco Grüttner (2. Liga mit Jahn Regensburg) traten die Haller an, als sie auf die U19 der SGV Freiberg trafen.
Schift sammelt Kilometer
„Das war ein knappes Ding, ich kann mich noch an die Spiele gegen Löchgau erinnern. An Julian Schuster direkt aber nicht mehr“, sagt Patrick Beck, damaliger AJugendlicher der Sportfreunde und heute Trainer des TSV Ilshofen. „Er hat einen klasse Werdegang hingelegt.“Auch Beck kennt Schusters Umweg über die VfB-Amateure ins Profigeschäft. „Das geht nur, wenn du das richtige Mindset hast.“Beck spricht Schuster auch ein Lob für seine Arbeit als Cheftrainer bei den Freiburgern aus. „Die Fußstapfen, in die er getreten ist, waren ja nicht die kleinsten.“Und auch Beck unterstreicht die Qualität der Haller U19. Alle hätten viel investiert, allen voran Trainer Thorsten Schift.
Der Angesprochene erinnert sich daran. „Ich habe am Nachmittag in Mainhardt Feierabend gemacht und bin nach Hall gefahren, um den Trainingsplatz aufzubauen.“Danach saß Schift wieder im Auto. Es ging erst nach Bad Mergentheim, um dort Torwart Michael Zach und Marcel Kröner abzuholen. Von dort ging es nach Schrozberg, wo er Martin Kleinschrodt einsammelte, der von Creglingen-Schmerbach zum dortigen Treffpunkt kam. Und in Langenburg-Bächlingen stieg noch Philipp Wolf ins Auto. Nach dem Training ging es in umgekehrter Reihenfolge wieder zurück – und das nach jedem Training. Schift: „An so einem Tag war ich dann um halb eins im Bett.“Aber die Mühen haben sich gelohnt, genauso wie bei Julian Schuster.
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Foto: Tom Weller/dpa
L’allenatore Julian Schuster ha fatto mirabilie con il Friburgo.
Da giovane della A-Jugend, la sua prima squadra, il Löchgau,
ha giocato anche contro lo Sportfreunde Schwäbisch Hall.
«Quello è stato il periodo più bello»
Questo fine settimana riprende la Bundesliga. 23 anni fa Julian Schuster, oggi allenatore del Friburgo, giocava nella formazione A-Jugend del Löchgau contro lo Sportfreunde Schwäbisch Hall.
«L’ho fatto con i miei amici.
È stata un’esperienza davvero speciale.
Ne sono grato.»
- Julian Schuster sul suo periodo al Löchgau
29 agosto 2026 - Hohenloher Tagblatt
di Viktor Taschner
È solo una nota a margine nel resoconto di quella partita. Lo 0-1 è stato segnato al 2' dal Löchgau su calcio di rigore. Il marcatore: Julian Schuster. Proprio quel Julian Schuster che, 23 anni dopo, allena il Friburgo in Bundesliga. È passato molto tempo e da allora sono successe molte cose al 41enne. «Ricordo ancora le partite contro lo Schwäbisch Hall, ma non ricordo di aver tirato un rigore al secondo minuto», dice Schuster.
Questo fine settimana inizia la nuova stagione in Bundesliga; il Friburgo esordirà domenica (ore 15.30) in casa contro il Werder Brema. Se ai breisgauesi venisse assegnato un rigore, secondo Schuster il tiratore dovrebbe avere i nervi saldi proprio come lui all’epoca a Schwäbisch Hall.
Quando, nel novembre 2003, la squadra giovanile A dello Sportfreunde Schwäbisch Hall affrontò l’FV Löchgau, si trattava dello scontro al vertice del campionato regionale. Entrambe le squadre avevano vinto le prime sette partite. Gli ospiti della circoscrizione di Ludwigsburg si imposero all’Auwiese per 3 a 2. La partita di ritorno a Löchgau fu vinta dall’FV per 4 a 3 contro la squadra di Hall.
Durante la pausa estiva, Schuster ha incontrato il suo vecchio allenatore di allora, Thomas Marbach. «Abbiamo parlato di quel periodo. Nella categoria giovanile A siamo stati promossi per quattro anni consecutivi. Da ragazzi della categoria B dovevamo giocare il sabato nella categoria B e la domenica in quella A. Abbiamo iniziato nel campionato distrettuale e siamo arrivati fino all’Oberliga. È stato un periodo fantastico», racconta entusiasta l’attuale allenatore del Friburgo. Non sorprende che Schuster abbia tirato quel rigore, dopotutto anche da professionista era considerato uno specialista dei calci piazzati.
Si allenava già in modo specifico in quel periodo, quando era nella categoria giovanile A? «No, tiravo d’istinto. La mia percentuale di realizzazione era piuttosto buona».
«Era un giocatore di prim’ordine e già allora allenava la A del Löchgau praticamente come vice. Era un leader», ricorda Thorsten Schift, che nel 2003 era l’allenatore della squadra giovanile A dello Sportfreunde. Schift è ancora oggi in contatto con la famiglia Schuster tramite il padre Hermann Schuster, membro del consiglio direttivo del Löchgau.
Thorsten Schift avrebbe mai pensato allora che Julian Schuster sarebbe diventato un giorno un calciatore professionista?
«No, non riuscivo a immaginarlo. All’epoca era ben lontano da tutto questo.»
Dopo la categoria giovanile A, Julian Schuster ha giocato ancora per mezza stagione nella Bezirksliga con la prima squadra del Löchgau. «Ha completato la formazione come impiegato di banca mentre giocava ancora a Löchgau. Ha poi ottenuto un tirocinio presso la sede dello Stoccarda», racconta Thorsten Schift. E Schuster non solo ha colto l’opportunità professionale offerta dal VfB, ma anche quella agonistica. Passando dalla seconda squadra dello Stoccarda nella Regionalliga, è riuscito a entrare nella rosa dei professionisti e successivamente è passato al Friburgo, dove in seguito è diventato capitano, vice allenatore e ora capoallenatore. 187 partite in Bundesliga come giocatore, 34 in seconda divisione e 22 in Coppa di Germania. Come allenatore ha raccolto la difficile eredità di Christian Streich, che al Friburgo ha lasciato il segno per dodici anni e mezzo. Schuster, però, segue la sua strada, classificandosi quinto in Bundesliga nel suo primo anno e settimo nel secondo. Inoltre, non solo ha portato il Friburgo in semifinale di Coppa di Germania, ma anche alla partita più importante nella storia del club: la finale di Europa League contro l’Aston Villa (0-3).
Questa settimana, il Friburgo si è qualificato per la fase a gironi della Conference League. Sarà quindi presente anche a livello internazionale nella nuova stagione.
Carico di lavoro ancora più elevato
rispetto al centro di formazione giovanile
Il percorso di Schuster verso il mondo professionistico non è stato quindi quello normale, ovvero quello che passa attraverso un centro di formazione giovanile (NLZ) di una squadra della Bundesliga. Si rammarica di non aver fatto parte di un NLZ? «No, per niente. Quello è stato il periodo più bello a Löchgau, poter giocare il sabato e la domenica. Probabilmente l’impegno era ancora maggiore che nei centri di formazione, perché avevamo due partite nel fine settimana, ma lo facevo con i miei amici e nella mia squadra di casa. È stato davvero speciale.
Sono grato per quel periodo», ricorda Julian Schuster. Di tanto in tanto è ancora in contatto con i suoi compagni di allora, come è successo in occasione dell’incontro con l’ex allenatore. «Mio figlio, che gioca nelle giovanili dell’SC Freiburg, ha partecipato a un torneo a Löchgau. Abbiamo approfittato dell’occasione per fare una visita a casa. È stato fantastico. All’epoca molti compagni di squadra dormivano da noi, la casa era sempre piena. Anche i miei genitori ci hanno sempre dato l’esempio. Eravamo un gruppo grande e fantastico».
All’epoca, nella categoria giovanile A, Schuster lottava contro lo Sportfreunde Hall per il campionato nella Verbandsstaffel e la promozione in Oberliga. «Avevamo anche una generazione eccezionale», ricorda Thorsten Schift. Se si esamina la formazione dell’Haller, saltano all’occhio diversi nomi che in seguito hanno raggiunto livelli più alti tra i professionisti: Philipp Wolf, Tilman Naundorf, Giuseppe Luisi o anche Patrick Beck, l’attuale allenatore del TSV Ilshofen, squadra che milita nella Landesliga. Anche Martin Kleinschrodt, oggi uno dei due direttori sportivi degli Sportfreunde, faceva parte della squadra. «All’epoca quella squadra era il fiore all’occhiello della società», spiega Thorsten Schift. Gli atleti degli Sportfreunde si trovavano infatti proprio nel momento più buio della storia del club. La società storica dell’Auwiese arrancava nella Kreisliga A ed era in gravi difficoltà finanziarie.
Anche grazie a questi giovani giocatori, gli Sportfreunde sono riusciti a risalire la china e, con due promozioni consecutive, sono tornati nella Landesliga. «Già dalla generazione precedente, quella nata nel 1984, erano emersi buoni giocatori». Schift cita Christian Neitzel, Alexander Elli e anche Fabian Kalis. Con la loro squadra giovanile A, gli Sportfreunde hanno giocato anche contro altri futuri professionisti come Marco Sailer del VfR Heilbronn. Sailer è nato a Hall, ma è cresciuto nei pressi di Öhringen. In seguito ha giocato da professionista, tra l’altro, con il Darmstadt 98 in Bundesliga. Gli Haller hanno affrontato anche la leggenda del Heidenheim Marc Schnatterer e Marco Grüttner (2. Liga con lo Jahn Regensburg) quando hanno incontrato la squadra Under 19 dell’SGV Freiberg.
Schift macina chilometri
«È stata una partita combattuta, ricordo ancora le partite contro il Löchgau. Di Julian Schuster, però, non mi ricordo più direttamente», afferma Patrick Beck, all’epoca giocatore delle giovanili degli Sportfreunde e oggi allenatore del TSV Ilshofen. «Ha avuto una carriera straordinaria.» Anche Beck conosce il percorso che ha portato Schuster dal settore dilettantistico del VfB al calcio professionistico. «Questo è possibile solo se hai la mentalità giusta.» Beck elogia Schuster anche per il suo lavoro come allenatore capo della squadra di Friburgo. «Le orme che ha dovuto seguire non erano certo delle più piccole.» E anche Beck sottolinea la qualità della squadra Under 19 di Hall. Tutti si sono impegnati molto, in primis l’allenatore Thorsten Schift.
L’interessato se lo ricorda bene. «Nel pomeriggio ho finito di lavorare a Mainhardt e sono andato a Hall per allestire il campo di allenamento.» Dopodiché Schift è risalito in auto. Prima si è recato a Bad Mergentheim per andare a prendere il portiere Michael Zach e Marcel Kröner. Da lì è andato a Schrozberg, dove ha prelevato Martin Kleinschrodt, che era arrivato al punto di ritrovo da Creglingen-Schmerbach. E a Langenburg-Bächlingen è salito in auto anche Philipp Wolf. Dopo l’allenamento si tornava indietro seguendo lo stesso percorso in ordine inverso – e questo dopo ogni allenamento. Schift: «In una giornata del genere, alle dodici e mezza ero già a letto.» Ma ne è valsa la pena, proprio come nel caso di Julian Schuster.
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