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Die verrückte HSV-Geschichte der Familie Moffi

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Henrik Jacobs/ privat HSV-Profi Terem Moffi (M.) mit seinem Papa Leonard und seiner Mama Margaret in Porto. Der HSV-Stürmer hat eine besondere Geschichte hinter sich. Vater Leonard spricht über wichtige Momente der Kindheit – und über Kaltz. 6 Nov 2026 - Hamburger Abendblatt (Hamburg) Hamburg. Es war in der Mitte der Transferperiode, irgendwann im Juli, als Leonard Moffi vom Hsvinteresse an seinem Sohn Terem erfuhr. Der Bundesligist aus Hamburg wollte den Stürmer von OGC Nizza verpflichten. „Ich habe sofort zu Terem gesagt: Lass uns das machen. Es war wie eine Fügung“, sagte Moffi senior am Donnerstag im Gespräch mit dem Abendblatt. Der 64-Jährige verfolgte den HSV schon in Nigeria, seit Kevin Keegan ab 1977 im Volkspark spielte. Moffis Lieblingsspieler wurde aber eine andere HSV-Legende, vor allem durch die WM 1982: Manfred Kaltz. „Ich habe seine Läufe und seine Flanken geliebt. Dazu noch Horst Hrubesch. Und Felix Magath. Sein Tor gegen Juventus Turin 1983 im Finale der Landesmeister ...